Still und heimlich geht er meist vor sich, der Elektronikwettbewerb des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik der EAH Jena. Aber trotzdem nicht hinter verschlossenen Türen: Alle Studierenden sind jeweils eingeladen, die Ergebnisse ihrer Kommilitonen im Bereich der Elektrotechnik mit zu begutachten. 

11 Studenten des zweiten Semesters beteiligten sich in der letzten Woche am Wettbewerb. Sie hatten die Aufgabe, mit Elementen aus einem vorgegebenen Bausatz eine Schaltung zu entwerfen und aufzubauen.

„In begrenztem Umfang durften die Studierenden auch zusätzliche Bauelemente verwenden“, erklärt Prof. Dr. Thomas Reuter. Er lehrt Grundlagen der Elektronik und Analoge Schaltungstechnik im Fachbereich und veranstaltet den Wettbewerb seit nunmehr neun Jahren. Die Bewertung der Ergebnisse betrifft nicht nur die Funktionsfähigkeit, die stünde erst an zweiter Stelle, sondern vor allem die Kreativität: „Dazu kommen Sinn und Zweck, ebenso wie eine Dokumentation und der Gesamteindruck der Entwicklung“, so Professor Reuter.

Still und heimlich geht er meist vor sich, der Elektronikwettbewerb des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik der EAH Jena. Aber trotzdem nicht hinter verschlossenen Türen: Alle Studierenden sind jeweils eingeladen, die Ergebnisse ihrer Kommilitonen im Bereich der Elektrotechnik mit zu begutachten.   11 Studenten des zweiten Semesters beteiligten sich in der letzten Woche am Wettbewerb. Sie hatten die Aufgabe, mit Elementen aus einem vorgegebenen Bausatz eine Schaltung zu entwerfen und aufzubauen.   „In begrenztem Umfang durften die Studierenden auch zusätzliche Bauelemente verwenden“, erklärt Prof. Dr. Thomas Reuter. Er lehrt Grundlagen der Elektronik und Analoge Schaltungstechnik im Fachbereich und veranstaltet den Wettbewerb seit nunmehr neun Jahren. Die Bewertung der Ergebnisse betrifft nicht nur die Funktionsfähigkeit, die stünde erst an zweiter Stelle, sondern vor allem die Kreativität: „Dazu kommen Sinn und Zweck, ebenso wie eine Dokumentation und der Gesamteindruck der Entwicklung“, so Professor Reuter.   Die Wahl der Preisträger fiel der Jury schwer, die Projekte hatten alle ein hohes Niveau. Fabian Franz errang den ersten Preis für die Entwicklung eines Feuchtemessgerätes. Den zweiten Preis erhielt Ruven Rüger für sein Stylophone, ein Miniatur-Keyboard. Für Jonas Quinque endete der Wettbewerb mit einer Anerkennung für seine Alarmanlage. Alle Preisträger erhielten jeweils einen Gutschein für die Goethe-Galerie Jena, gestiftet von Professoren.

von links nach rechts Fabian Franz, Jonas Quinque und Ruven Rüger Foto: Rainer Herzer

Die Wahl der Preisträger fiel der Jury schwer, die Projekte hatten alle ein hohes Niveau. Fabian Franz errang den ersten Preis für die Entwicklung eines Feuchtemessgerätes. Den zweiten Preis erhielt Ruven Rüger für sein Stylophone, ein Miniatur-Keyboard. Für Jonas Quinque endete der Wettbewerb mit einer Anerkennung für seine Alarmanlage. Alle Preisträger erhielten jeweils einen Gutschein für die Goethe-Galerie Jena, gestiftet von Professoren.

Info, EAH JENA // Sigrid Neef