Zum 21. Mal öffnet der Innenhof des Hauptgebäudes der Friedrich-Schiller-Universität Jena seine Tore zur Hofoper, in diesem Jahr für die Operette „Der Bettelstudent“. Die wohl bekannteste Komposition aus dem über 100 Bühnenwerke umfassenden Schaffen des Österreichers Carl Millöcker (1842-1899) basiert auf einem Libretto von Friedrich Zell und Richard Genée.

Von den Irrungen und Wirrungen der Liebe, von gekränkten Eitelkeiten, von echten und falschen Adligen und nicht zuletzt vom titelgebenden Bettelstudenten handelt die höchst unterhaltsame, im Krakau des beginnenden 18. Jahrhunderts angesiedelte Verwechslungsgeschichte. Seine bis heute ungebrochene Popularität verdankt das Werk zweifelsohne der musikalischen Originalität Millöckers, der schon zu Lebzeiten dem Dreigestirn um Franz von Suppé und Johann Strauß angehörte.

Es musiziert die Akademische Orchestervereinigung der Friedrich-Schiller-Universität Jena unter der Leitung des Universitätsmusikdirektors Sebastian Krahnert. Solisten der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig singen und spielen in einer Inszenierung von Prof. Matthias Oldag.

Erleben Sie einen unvergesslichen und höchst unterhaltsamen Sommerabend unter freiem Himmel im einmaligen Ambiente des historischen Innenhofs der FSU Jena.

Bei schlechtem Wetter findet die Aufführung in der Aula statt.

Kartenverkauf

Tickets in der Tourist-Information Jena

Kartentelefon: 03641/49 80 60

Online: www.jena.de/tickets

Hofoper -Der Bettelstudent- von Carl Millöcker ab dem 22.06.2019 im Innenhof des Hauptgebäudes der Universität 

Aufführungstermine (jeweils 21 Uhr)

Sa./ 22.06.2019, Innenhof des Hauptgebäudes der Universität  
So./ 23.06.2019, Innenhof des Hauptgebäudes der Universität
Mo./24.06.2019, Innenhof des Hauptgebäudes der Universität

Mi./ 26.06.2019, Innenhof des Hauptgebäudes der Universität
Do./ 27.06.2019, Innenhof des Hauptgebäudes der Universität
Sa./ 29.06.2019, Innenhof des Hauptgebäudes der Universität

 

Einlass ab 20:30 Uhr

Info, Musikalischer Bereich der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Fotografik C. Lafin